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Über mich
Mein Name ist Sylvia. Seit vielen Jahren widme ich mich mit großer Leidenschaft, fachlicher Kompetenz und tiefem Verantwortungsbewusstsein der Arbeit mit Hunden und der Zucht.
Die Faszination für Tiere begleitet mich bereits seit meiner Kindheit. Besonders Hunde und Pferde prägten meinen Lebensweg früh und weckten mein Interesse an Verhalten, Kommunikation und dem harmonischen Zusammenleben zwischen Mensch und Tier.
Der Grundstein für meine intensive kynologische Laufbahn wurde durch meine Golden Retriever-Hündin Kira gelegt. Durch sie entstand nicht nur die Freude an der Ausbildung von Hunden, sondern auch der Wunsch, ihr Verhalten, ihre Lernprozesse und ihre Bedürfnisse wirklich zu verstehen. Bereits 1997 absolvierte ich meinen Übungsleiterschein im Hundesportverein des MV St. Wendel im Bereich des Turnierhundesport und war anschließend über viele Jahre als Übungsleiterin tätig. Dabei begleitete ich Mensch-Hund-Teams in der Vorbereitung auf Turniere sowie Begleithundeprüfungen. Auch selbst führte ich meine Retriever-Hündin erfolgreich auf Landes- und Bundesebene.
Meine Liebe zum Rhodesian Ridgeback begann durch einen glücklichen Zufall im Hundesport. Damals traf man diese Rasse dort nur sehr selten. Ich war sofort fasziniert von diesem stolzen, eigenständigen und zugleich so sanften Wesen. Diese Neugier hat mich nicht mehr losgelassen. Ich habe einige Bücher über diese tolle Rasse gelesen. Ihr Charakter hat mich begeistert: mutig, eigenwillig, stark, unglaublich familienbezogen und ja, manchmal eine kleine Herausforderung in der Erziehung.
Schon im Jahr 2000 war für mich klar: Eines Tages wird ein Ridgeback bei uns einziehen. Und ich wusste auch, dass ich meinen Teil dazu beitragen möchte, diese wunderbare Rasse gesund und wesensfest zu erhalten.
2003 ging dieser Traum in Erfüllung. Nach langer, sorgfältiger Suche haben wir einen Züchter gefunden, dem wir vertrauen konnten, und unsere Hündin Sally aus dem Kennel „Vom Kariba See“ ergänzte unser Rudel. Damals gab es kaum passende Trainingsangebote für diese hochsensible Rasse, die in Büchern oft als schwer erziehbar beschrieben wird. Vielen Übungsleitern fehlte einfach die Erfahrung im Umgang mit dem afrikanischen Löwenjäger.
Aus Respekt vor der Rasse und dem Wunsch, sie wirklich zu verstehen, entstand dann ein neuer Gedanke: Ich habe meine Leidenschaft zum Beruf gemacht um so den Zucht- und Ausbildungsgedanken mit tiefem Wissen über das Wesen des Rhodesian Ridgebacks verbinden zu können.
Von 2003 bis 2005 absolvierte ich die Ausbildung zur zertifizierten Fachfrau für Hundeerziehung und Kynotherapie bei Beatrice Stalter am Sonnenhof in St. Ingbert/Hassel, die ich mit bestandener Abschlussprüfung abschloss. Ergänzend dazu hospitierte ich von 2006 bis 2009 in der Hundeschule AMAROK (Inhaberin Beatrice Stalter), wodurch ich meine praktischen Erfahrungen im Bereich Verhalten, Ausbildung und Mensch-Hund-Kommunikation weiter vertiefen konnte.
Im Juli 2006 ging schließlich ein lang gehegter Traum in Erfüllung: Im Kennel Nomalanga Mazunga fiel unser erster Wurf. Unsere Saly schenkte sieben wunderbaren Welpen das Leben. Aus diesem besonderen Wurf blieb eine Hündin bei uns – unsere Chipo. Auch Chipo trat später in die Fußstapfen ihrer Mutter und brachte 2009 ihren ersten Wurf mit acht Welpen zur Welt. Bereits 2008 hatte Saly ihren zweiten Wurf mit sechs Welpen großgezogen.
Insgesamt durften wir 21 Welpen auf ihrem Weg ins Leben begleiten. Besonders freut es uns, dass über all die Jahre zu vielen Welpenfamilien ein herzlicher und vertrauensvoller Kontakt bestehen geblieben ist – eine Verbindung, die für uns weit über die Abgabe eines Welpen hinausgeht.
2009 gründete ich meine eigene Hundeschule „Kommunikation ist alles“. Die behördliche Zulassung nach §11 Tierschutzgesetz unterstreicht dabei den professionellen und verantwortungsvollen Rahmen meiner Arbeit.
Ein weiterer wichtiger Baustein meiner fachlichen Entwicklung war die Ausbildung zur zertifizierten Tierphysiotherapeutin für Hunde bei Nina Reiber in Saarbrücken, die ich 2019 erfolgreich abschloss. Regelmäßige Fort- und Weiterbildungen sind für mich bis heute selbstverständlich, denn verantwortungsvolle Zucht bedeutet auch, Wissen kontinuierlich zu erweitern und aktuelle Erkenntnisse in die eigene Arbeit einfließen zu lassen.

